Kosmische
Einsichten - Persönliche Gedanken
Arbeitsdokument,
Zuletzt geändert 29.05.16
Universum
=
Was
versteht man, verstehe ich unter dem Begriff Universum:
Der
Begriff Universum wird Heute hauptsächlich auf zwei Arten
interpretiert =
Universum
= Ein unendlicher Raum, Gebiet in dem auch wir und unser
Sonnensystem sich befinden, sowie alles Andere. Universum beschreibt
also eigentlich einfach gesagt alles, uns mit inbegriffen, was mit
uns zusammen existiert – sozusagen eine
Welt im Grossen – sowie wir den Begriff Global bei uns auf
der Erde verwenden.
Universum
= Wie oben, aber mit der Vermutung, dass es nicht nur ein
Universum gibt, sondern gleich mehrere. Wobei dann in jedem Universum
eine bestimmte Gesetzmässigkeit der Naturkonstanten vorherrscht. Es
gibt also nicht nur eine Welt im Grossen, sondern viele davon, und
keine ist der anderen Gleich. Diese Deutung ist auch bekannt unter
Multiversum oder Viele Welten Idee.
Universum
= In meiner Deutung =
Ich
favorisiere den Gedanken, das es nur eine Welt im Grossen gibt, also
ein Universum, oder ein Ort, an dem wir und alles Andere sich
befindet. Obwohl ich auch der Auffassung bin, dass es innerhalb
dieses Universums unzählige Orte für ganz verschiedene
Naturkonstanten gibt, dass es Leben nicht nur in der uns von der Erde
her bekannten Form und Zusammensetzung gibt, sondern in für uns auch
unvorstellbaren Arten und Formen. Man könnte meinen, dies
wiederspräche sich meiner ersten Vermutung – das es nur ein
Universum gibt – doch ich bin der Meinung, dass dies alles auch in
einem Universum Realität sein kann. Und zwar aus dem Grund, dass
dieses ja, zumindest für unseren menschlichen Verstand, eine
unendliche Ausdehnung besitzt, also demnach auch unendlich viele
Möglichkeiten für die Entstehung von Leben und dessen Umgebung
besteht(Hierzu auch mehr unter Leben oder die Voraussetzungen für
Leben).
Anderst
ausgedrückt, für die Annahme, dass es Leben in verschiedenster Form
und Umgebung und mit den verschiedensten Naturkonstanten gibt,
braucht man keine Theorie von Multiversen, welche zudem noch total
voneinander abgeschnitten sind, und es somit auch theoretisch auf
immer und ewig nie eine Chance auf Kontakt, welcher Art auch immer,
geben kann.
Leben
– Voraussetzungen für das Entstehen von Leben – Wie und Warum?
Eine
der Naturkonstanten - Gesetzmässigkeit oder Feinabstimmung des
Universums lautet ohne Wenn und Aber, dass es die Möglichkeit für
die Entstehung, für die Entwicklung von Leben (Nicht nur in der uns
bekannten Form von der Erde) gibt – ansonsten wären wir nicht Hier
und würden uns zum Beispiel über dies Gedanken machen.
Ich
bin momentan von den Ideen der Quantentheorie und dem anthropischen
Prinzip angetan(jedenfalls teilweise), vor allem der Theorie über
das Wie und Warum des Entstehens von Leben.
Anthropisches
Prinzip =
Schwaches
anthropisches Prinzip:
„Das
Universum muss so beschaffen sein, dass es uns gibt …“
Ich
tendiere zu dieser Idee, zumindest mit der folgenden Ergänzung:
„Das
Universum muss so beschaffen sein, dass es Leben geben kann.“
Starkes
anthropisches Prinzip:
„Das
Universum wurde so geschaffen, dass es uns geben wird …“
Diese
Idee kann ich nicht unterstützen, sie besagt ja eigentlich nichts
anderes, als das Jemand oder Etwas als Verursacher, als Schöpfer
(Gott) für die Existenz von Leben verantwortlich ist.
Das
Leben ist nicht Realität, weil es einen Grund oder einen Verursacher
(z.B. einen Gott) dafür gibt, sondern das Leben ist darum Realität,
weil es dafür in den Naturkonstanten als Möglichkeit vorgesehen
ist, genauso wie die weiteren Möglichkeiten, wie unsere Umgebung
aufgebaut ist und nach welchen Gesetzen diese funktioniert. Kurz
gesagt, diese Idee geht davon aus, das es am Anfang lediglich jede
Menge Möglichkeiten gab, aber nichts davon Realität war – also
eine difuse Welt, eine Welt des Unbestimmten Nichts, nicht Nichts im
Sinne von absolut gar nichts, sondern eben eine reine Welt der
theoretischen Möglichkeiten.
Wie
diese sich dann entwickelt haben, wurde von Zufall und vor allem dem
unabdingbaren Zusammenspiel von Universum und Leben bestimmt. Hier
geht diese Idee in faszinierender Weise davon aus, dass sich nichts
von beidem, also weder das Universum, noch das Leben, sich auf sich
alleine gestellt hätte entwickeln können. Sondern beide bedingten
sich gegenseitig und erfuhren so erst die Veränderungen, die
Entwicklung hin zu dem Zustand, wo wir uns das Universum anschauen.
Dabei ist gerade das Anschauen, das Beobachten des Universums durch
das Leben die treibende Kraft, oder wenn man so will auch Ursache,
für die Verwandlung der difusen unbestimmten Welt in Realität –
aus den theoretischen Möglichkeiten werden reale Zustände und
Gegebenheiten.
Dies
führt weiter zu einem Gedanken, der uns Heute bestimmt noch als viel
zu phantastisch vorkommt, aber durch diese Idee eine reale
Möglichkeit sein könnte: Bedingt durch das Zusammenspiel von Leben
und Universum, oder anders ausgedrückt durch Leben und dessen
Umgebung(Im kleinen bei uns auf der Erde, wie auch im Grossen mit
allem Anderen nicht lebendigen, sprich Planeten, Sterne,
Galaxien...), haben wir als ein Glied des Lebens nicht nur die
Fähigkeit das Universum und dessen Naturkonstanten zu verstehen zu
versuchen, sondern haben auch die Möglichkeit, aktiv in die
Entwicklung einzugreifen, etwas übertrieben gesagt, nichts ist mehr
unmöglich – was uns Heute als eine absolute Unmöglichkeit
erscheint, ist nichts anderes, als eine von uns noch nicht als solche
erkannte, bereits theoretisch vorhandene Möglichkeit. Darum ist es
auch von so herausragender Wichtigkeit, dass das Leben sich mehr und
mehr Wissen über das Universum verschafft, das wir nicht aufhören
zu Beobachten: Denn nur wenn das Leben das Universum beobachtet,
besteht die Chance auf ein Real werden der difusen unbestimmten
Möglichkeiten …
Angeregt
zu diesen Gedanken zu Universum und dem Leben, wurde ich unter
anderem, durch die Lektüre des Buches „Das
verständliche Universum – Wie unsere Wirklichkeit entsteht“ von
Andreas Mücklich.
●Ein
Blick ins Universum, auf Planeten, Sterne, Galaxien und alle Objekte,
ist ein Blick in die Vergangenheit
=
Bereits mit Auswirkungen innerhalb unseres Sonnensystems:
Beispielsweise,
die Sonne würde urplötzlich ausgehen - Wir auf der Erde würden
dies erst nach 8 Minuten bemerken. Ausserhalb unseres Sonnensystems
dann erst recht mit gravierenden Auswirkungen:
●Wir,
wie alle übrigen potentiellen Zivilisationen , sehen jeweils nur
einen winzigen Ausschnitt aus dem Leben des Universums
=
Viele der für uns Heute zwar sichtbaren Objekte existieren in
Wirklichkeit vielleicht gar nicht mehr,
andere
Objekte sind bereits so weit von uns entfernt, dass das Licht ein
kaum zu gewinnendes Rennen gegen die Zeit zu absolvieren hat - bis es
uns erreicht, gibt es die Menschen, die Erde und das ganze
Sonnensystem womöglich gar nicht mehr =
●Der
Blick auf all die Objekte im Weltall, auf das Universum, ist also wie
ein Blick auf Bilder von verstorbenen Menschen, Dinge die mal waren:
Wir
können zwar dadurch, dass wir Objekte aus der Vergangenheit Heute
sehen können, die Gesetze des Universums ein klein wenig austricksen
- wir sehen Objekte, die wir nie aus eigener Kraft besuchen könnten
- doch eine Konstante bleibt unveränderlich: immer werden wir die
Vergangenheit sehen, niemals die direkte Gegenwart und die Zukunft:
=
Beispiel - Wären wir auch in der Lage, von der Erde aus eine
bemannte Marsmission mit einem Super-Teleskop visuell zu verfolgen,
so würden wir niemals die direkte Gegenwart sehen - winkt einer der
beobachteten Astronauten uns zu, so sehen wir dies erst mit bis zu 22
Minuten Verzögerung, sprich wenn wir es sehen, dann macht der
Astronaut bereits etwas ganz anderes... und dies obwohl der Mars aus
kosmischer Sicht sozusagen bei uns vor der Haustüre ist
●Unser
Universum dehnt sich beständig aus = Es begann als viel kleineres
Objekt (Urknall-Singularität)
=
Im Umkehrschluss waren alle Objekte einmal viel näher beisammen
=
Aus den folgenden Gründen können wir daher Heute Objekte sehen, die
sich weit hinter dem Beobachtungshorizont befinden und eigentlich
unsichtbar sein sollten:
1.
Die Objekte befanden sich, zum Zeitpunkt wo das Licht auf die Reise
geschickt wurde, vor dem Beobachtungshorizont:
=
Wir sehen die Objekte von Damals, nicht von Heute - Das sie weit
jenseits des Beobachtungshorizontes sind, können wir nur mit der
Messung der Rotverschiebung und der Hubble-Konstante ermitteln
2.
Die Objekte befinden sich jenseits des Beobachtungshorizontes direkt
hinter einem Massenreichen Objekt, wie einem Galaxien-Cluster welcher
noch vor dem Beobachtungshorizont ist, und dieser fungiert für uns
als natürliches Vergrösserungsglas - Gravitationslinsen-Effekt
genannt
=
Auch hier gilt wie bei Punkt 1: Wir sehen die Objekte von Damals,
nicht von Heute, aber wenn ich es richtig verstanden habe, sehen wir
das Licht dieser Objekte viel früher (?) als es die Entfernung
normalerweise zulassen würde oder nur deshalb überhaupt - weil wir
diesen Gravitationslinsen-Effekt anwenden
=
Ein Gravitationslinsen-Effekt ist für uns wie ein fernbedienbares
Weltraum-Teleskop, sozusagen unsere Augen mit Blick in die scheinbare
Unendlichkeit des Universums
●Zivilisation
= technisch und geistig hochentwickeltes Leben, mit der Fähigkeit
über Funk zu kommunizieren(Künstliche Radiowellen/Signale verraten
unsere Existenz), in der Lage über sich selbst und das Universum
nachzudenken
●Die
Menschheit befindet sich erst seit kurzem im Stadium einer
Zivilisation, optimistisch* gesehen seit 114 Jahren
=
Die ersten Radiowellen/Signale, welche auf der Erde produziert
wurden, haben aktuell eine Entfernung von 114 Lichtjahren oder
34,9525561899
PC
in
alle Richtungen von der Erde aus erreicht:
Dort
gibt es z.B. den 5 Milliarden Jahre alten Stern HD
46375, welcher mit HD 46375 b einen Exoplaneten besitzt
*optimistisch,
da in den ersten Jahren mit sehr kleinen Sendeleistungen und nicht so
oft gesendet wurde, ganz im Gegensatz zu Heute
=
Alle womöglich existierenden anderen Zivilisationen innerhalb dieser
Entfernung haben sie theoretisch empfangen
=
Die erste Mondlandung mit Menschen im Jahre 1969, b.z.w. die
Radio-Aktivität dieser Mission hat eine Entfernung von 45
Lichtjahren oder
13,7970616539
PC
um
die Erde erreicht:
=
Nur diejenigen Zivilisationen in diesem Radius könnten theoretisch
wissen, dass die Bewohner des Planeten Erde nun in das
Raumfahrtzeitalter eingetreten sind
●Unser
Universum dehnt sich beständig aus = Es begann als viel kleineres
Objekt (Urknall-Singularität)
●Wenn
etwas mal begann, wird es auch einmal vergehen = Unser Universum im
jetzigen Zustand ist Endlich
●Licht
und alle Materie im Universum kann sich nicht schneller als mit
Lichtgeschwindigkeit fortbewegen
●Das
Universum selbst, der Raum, der Hintergrund, kann sich schneller als
Licht bewegen (Inflationstheorie)
●Energie
wird aus Unterschieden in den Zuständen, wie Temperatur, gewonnen =
Austausch, keine "Produktion"
●Voraussetzungen
für die Entstehung von Leben sind im gesamten Universum gegeben
●Es
gibt weitere Sonnenähnliche Sterne neben unserer Sonne =
●Nur
ein Stern, wie unsere Sonne, "lebt" lange genug um neben
den folgenden Voraussetzungen auch zwei der wichtigsten erfüllen zu
können:
Energieversorgung
der Planeten mit genau der richtigen Menge an Energie über möglichst
lange Zeit
Sicherstellung
von "genug Zeit" für eine Evolution von Leben
●Es
gibt weitere Planeten ausserhalb unseres Sonnensystems
●Es
gibt weitere Erdähnliche Planeten (Felsplaneten, feste Planeten)
●Es
gibt weitere Erdähnliche Planeten in der Habitablen Zone um ihren
Stern
●Das
Universum beherbergt weitere Zivilisationen
●Ein
direkter Kontakt, auch via Funk Kommunikation, ist extrem schwierig
und unwahrscheinlich, nicht unmöglich:
Problem
- Vermutlich riesige Entfernungen mit dem kosmischen Tempolimit
Lichtgeschwindigkeit(Je weiter Zivilisationen voneinander entfernt
sind, desto unwahrscheinlicher ist es, dass sie miteinander in
Kontakt treten können - da bedingt durch das kosmische Tempolimit
und der ständigen Expansion unseres Universums diese Zivilisationen
jeweils in einer Zeit für sich alleine leben, sozusagen Gefangene
von Raum und Zeit sind) und gegenseitiges nicht Erkennen können
(Wir kennen nur unser Leben von der Erde, das Leben kann und wird
jedoch in unendlich vielen Formen und Möglichkeiten in Erscheinung
treten, so dass wir es womöglich gar nicht als solches erkennen),
sowie das Risiko einer Selbstzerstörung bei einer technisch hoch
entwickelten Zivilisation(Eine solche könnte ganz einfach nicht
genug lange überleben um auf andere oder auf sich selbst aufmerksam
zu werden, sprich das bisherige nicht Finden von ausserirdischen
Signalen könnte schlicht bedeuten, dass man nicht zur selben Zeit
mit einer anderen Zivilisation existiert)
Hoffnung
- Andere Zivilisationen gibt es bereits in Entfernungen, welche mit
den technischen Mitteln, wenigstens in der Zukunft, für einen
Kontakt überbrückt werden können. Durch Erweiterung unseres
Wissens und unseren Fähigkeiten könnten wir in der Lage sein, mehr
als nur uns als Leben zu erkennen - und vielleicht entdeckt man dann
"Ausseridisches Leben", das viel näher bei uns ist als wir
dachten. Nur wenn wir dies können, werden wir eines Tages in der
Lage sein Leben ausserhalb unserer Erde zu entdecken, wir sind darauf
angewiesen möglichst in unserer näheren Nachbarschaft auf Leben
aufmerksam zu werden, um die unbarmherzigen Gesetze des Universums,
vor allem der Expansion, umgehen zu können. Denn weder wir, noch
irgendeine andere Zivilisation kann diese Gesetze durchbrechen, die
Tatsache dass potentielle Zivilisationen entweder bereits in der
Vergangenheit sind, also mit hoher Wahrscheinlichkeit längst nicht
mehr existieren, oder in der Zukunft, also sich noch gar nicht erst
haben entwickeln können.
Ich
nenne diese Gesetze unbarmherzig, da sie uns vor Augen führen, dass
wir zwar die Möglichkeit haben uns Gedanken über das Universum als
Ganzes und andere Zivilisationen zu machen, aber durch die Gesetze
von Raum und Zeit jeweils in einer eigenen, kosmisch gesehen kleinen,
ja winzigen Raumzeit-Blase gefangen sind.
Und
diese wird durch die ständige Expansion des Universums auch noch
immer kleiner, sprich unser Horizont des Erkennens, etwas Finden und
Entdecken könnens, nähert sich uns - auch wenn wir ohne Zweifel zu
noch so tollen Fortschritten in allen Bereichen fähig sind: Wir sind
und bleiben Gefangene von Raum und Zeit.
Quellen
Wikipedia
http://abenteuer-universum.de/stersterne/bl3.html
http://www.mabo-physik.de/black_holes.pdf
http://www.swr.de/blog/1000antworten/antwort/11652/laut-einstein-vergeht-die-zeit-langsamer-je-schneller-man-sich-bewegt-wurde-bei-lichtgeschwindigkeit-die-zeit-fur-mich-stehen-bleiben/
http://www.dlr.de/next/desktopdefault.aspx/tabid-6509/10705_read-24126/
http://exoplanets.org/
http://www.scilogs.de/go-for-launch/kepler-715-neue-exoolaneten-entdeckt/
http://kepler.nasa.gov/Mission/discoveries/
http://www.bbc.com/future/story/20120821-how-many-alien-worlds-exist
http://abenteuer-universum.de/
http://www.seti-germany.de/drake/gleichung.htm
http://www.weltderphysik.de/
Harald
Lesch/Jörn Müller, Kosmologie für Fussgänger, Goldmann
**Marcus
Chown, Das Universum und das ewige Leben, dtv premium
Lawrence
M.Krauss, Ein Universum aus Nichts...und warum da trotzdem etwas ist,
Knaus
http://www.takimo.de/lexikon/evolutio.html
http://www.wischekeiler.de/index2.php?option=com_content&do_pdf=1&id=226
http://scienceblogs.de/hier-wohnen-drachen/2010/09/19/wie-gross-ist-das-beobachtbare-universum/
http://stellariumblog.blog.de/2013/10/21/beobachtbare-universum-16643931/
http://www.hg-klug.de/mrganz/kosmo/kosmo.html
http://www.dlr.de/next/desktopdefault.aspx/tabid-6738/11073_read-25276/
http://www.andromedagalaxie.de/html/galaxien_erforschung.htm
http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/
http://m.schuelerlexikon.de/mobile_physik/Das_heliozentrische_Weltbild.htm
http://www.astrokramkiste.de/erde-zukunft
http://www.navigator-allgemeinwissen.de/
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